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Strafrecht

  • Vermeintlich lustig kann strafbar sein

    26 November 2019

    In einem Vereins-Chat wird ein Gedicht «weitergeleitet»: «….die feilschen und füllen mit Geld ihre Taschen, da gucken wir dumm, wir einheimischen Flaschen». Und in den Zeilen davor polemisiert der unbekannte Texter in Reimform über Osteuropäer, Türken und Asylanten. Der Text bewegt sich im Grenzbereich zur Rassismus-Strafnorm.


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  • Verwertbarkeit des Entsperrcodes ohne Belehrung

    25 Februar 2025

    Stellen Sie sich vor, die Polizei steht vor Ihrer Tür, durchsucht Ihre Wohnung und fordert Sie plötzlich auf, den PIN-Code Ihres Handys preiszugeben. Ohne lange nachzudenken, geben Sie die Zahlenkombination ein – schliesslich sind es Beamte, die fragen. Doch dürfen die Behörden das überhaupt verlangen? Das Bundesgericht hat mit einem aktuellen Entscheid klargestellt: Nein, ohne vorherige Belehrung über das Aussage- und Mitwirkungsverweigerungsrecht ist eine solche Aufforderung unzulässig.


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  • Vorsicht bei Velos auf dem Fussgängerstreifen

    6 März 2025

    Ein jüngst veröffentlichter Entscheid des Bundesgerichts zeigt, wie komplex die Beurteilung von Verkehrsunfällen sein kann. Ausgangspunkt war eine Kollision zwischen einem Fahrradfahrer und einem Autofahrer am 24. Oktober 2019.


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  • Vorsicht beim Füttern der Nachbarskatze!

    5 April 2024

    Wer kennt sie nicht, die Nachbarskatze, die im eigenen Garten oder sogar in der eigenen Wohnung vorbeischaut. Oft fällt es schwer, der Versuchung zu widerstehen und der Katze nicht etwas zu fressen anzubieten. Doch darf man die Nachbarskatze überhaupt füttern?


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  • WAS IST KUNST? WAS DARF KUNST? WEM GEHÖRT KUNST?

    19 Januar 2004

    Ausgangslage

    Fallbeispiel 1:
    Studenten der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (HGKZ) erarbeiteten als Semesterarbeit
    ein mehrfach ausgezeichnetes Projekt „clone-it“, welches in das Projekt
    www.tracenoizer.org mündete: Die Selbstdarstellung Einzelner in der Web-Welt wird damit zertrümmert,
    verstümmelt, verulkt, parodiert.


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  • Werbung mit Banknoten: Giacometti ist der Runner

    1 November 2003

    Wer mit Banknoten wirbt, steht mit einem Fuss im Gefängnis. Das Nachmachen von Banknoten ist strafbar – auch ohne Fälschungsabsicht. Was aber heisst „Nachmachen“? „Persönlich“ publiziert ein wenig bekanntes Merkblatt der Nationalbank.


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